Kinderweihnachtsmarkt 2003

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Kinderweihnachtsmarkt
 
 



12. - 14. Dezember 2003


Hexenhausstand Hexenhausbau

Mit sehr grossem Interesse folgten die Kinder dem Zusammenbau unseres Hexenhäuschen - Bausatzes, welchen Sie in jeder unserer Filialen erstehen können.

Nikolausbesuch

Krippen-GeschichteAuch der Nikolaus kam zu Besuch und las den Kindern eine Krippen - Geschichte vor.
Manche Kinder hatten große Angst vor dem grimmig aussehenden Knecht Ruprecht, welche aber schnell verflog, als sie von ihm mit einem Nikolaus-Säckchen beschenkt wurden. Als der Nikolaus fragte: "Seid ihr alle brav gewesen", ertönte natürlich ein einstimmiges: "Ja !!!".

ImbissNachdem sich die Kinder die Weihnachts - Geschichten angehört und die Tiere in der lebenden Krippe bestaunt hatten, genehmigten sie sich einen kleinen Imbiss, von einer der Buden, welche rund um die Krippe aufgebaut worden sind.



Standleitung zum Christkind

Standleitung zum ChristkindGroßer Andrang herrschte beim Telefon, mit welchem die Kinder mit dem Christkind telefonieren und Ihre Wünche diesem mitteilen konnten.

Ganz oben auf der Wunschliste der Mädchen steht im Jahr 2003 die Puppe "Baby-Born" und sämtliches Zubehör für diese.
Die Jungs wünschen sich Computer, Eisenbahnen und Sportartikel. Auf beiden Seiten gleich beliebt sind die so genannte "JoJogi - Karten", auf welchen Fantasiewesen abgebildet sind, mit denen man gegeneinander spielen kann.
Bei manchen Wünschen, wie z.B. der schwangeren Barbie, musste sogar das Christkind ein wenig schmunzeln.

Manchmal musste das Christkind den Kindern mitteilen, dass es sich nicht sicher ist, ob es den Wunsch zu Weihnachten erfüllen kann, da ein Pferd, oder ein echter Traktor wahrscheinlich zu schwer für den Schlitten sind.
Ein Kind sagte sogar, dass es sich nichts wünscht, da es schon alles hat. Es wollte nur einmal mit dem Christkind telefonieren.

sonstige Aktionen

Ponnyreiten
Ponnyreiten


Kutschenfahrten
Kutschenfahrten mit dem Ponny-Express


Quad-Fahrten
Quad-Fahrten in Begleitung



weitere Bilder vom Kindergartentag

   

   


zum Zeitungsbericht

Krippengeschichten

Mitten unter den Tieren

Stellt euch vor: Alle Tiere wollten zur Krippe, auch die Hasen Was würden sie wohl dem Kind in der Krippe schenken?


Auch die Hasen hatten erfahren, dass der Heiland in die Welt gekommen war. Daraufhin versammelte der Hasenkönig alle Seine Untertanen und sprach zu ihnen:
„Ihr habt ja gehört, dass der Heiland der Welt geboren ist." „Wir müssen zu ihm gehen!" riefen alle Hasen im Chor. „Aber wo werden wir ihn finden?" fragte einer von ihnen.
„Es ist doch der König der Welt. Da muss er also in einem prächtigen Schloss wohnen", meinte ein besonderes schlauer Hase. „Nein!" sagte der Hasenkönig.
„Das ist es ja gerade: nicht in einem Schloss, sondern in einem Stall ist er zur Welt gekommen!"
„In einem Stall?" fragten die Hasen erstaunt. „Mitten unter den Tieren?"
„Mitten unter den Tieren. Die Menschen hatten keinen Platz mehr für ihn in ihren Häusern." „Und auch nicht in ihren Herzen", fügte einer aus der Hasenversammlung hinzu.
„Nun", sagte der Hasenkönig, „wir wollen keine Zeit mit langen Reden verlieren, sondern wollen zu ihm gehen."
„ Und was nehmen wir mit?", gab eine Häsin zu bedenken. „Ja, was nehmen wir mit?", fragten die Hasen im Chor. „Was können wir schon schenken?" „ Ich habs!" rief jemand dazwischen, eine Möhre. „Eine Möhre?" „Eine Möhre!"
„ Eigentlich hat dieser Zwischenrufer ganz Recht", stellte der Hasenkönig fest. „Eine Möhre ist das Kostbarste, was sich ein Hase vorstellen kann".
Die Hasen kamen zum Stall. Zögernd traten sie ein. Wie
ärmlich sah es da aus! In einer Krippe lag das göttliche Kind. Maria, seine Mutter, war sehr erstaunt, als sie all die Hasen sah. Sie bemerkte, dass einer von ihnen etwas hinter seinem Rücken zu verbergen suchte. Deshalb fragte sie ihn, was er da verstecke.
„Och", sagte der Hasenkönig, „es ist nur eine Möhre. Die haben wir mitgebracht, weil wir sie eigentlich dem Kinde schenken wollten. Aber jetzt...."
„Jetzt wollt ihr sie nicht mehr abgeben?", fragte Maria. „Doch, doch!" sagte der Hasenkönig, „ Aber es ist so wenig."
„Wenig?", sagte Maria, „ist eine Möhre denn nicht das Schönste und Kostbarste, was ein Hasenherz sich vorstellen kann?"
„Ganz gewiss ist es das", bestätigte der Hasenkönig. „Für einen Hasen kann es gar nichts kostbares geben."
„Nun, so legt doch eure kostbare Gabe vor der Krippe nieder!' Sie taten es und waren überglücklich.

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Wie Ochs und Esel an die Krippe kamen.

Wir hören, wer ganz nahe an der Krippe stehen darf.


Als Josef mit Maria auf dem Weg nach Bethlehem war, rief ein Engel die Tiere heimlich zusammen, um einige auszuwählen, der Heiligen Familie im Stalle zu helfen. Als Erster meldete sich natürlich der Löwe:
„Nur ein König ist würdig, dem Herrn der Weit zu dienen", brüllte er, "ich werde jeden zerreißen, der dem Kinde zu nahe kommt!"
„ Du bist mir zu grimmig", sagte der Engel.
Darauf schlich sich der Fuchs näher. Mit unschuldiger Miene meinte er:
„ Ich werde sie gut versorgen. Für das Gotteskind besorge ich den süßesten Honig und für die Wöchnerin stehle ich jeden Morgen ein Huhn!"
„ Du bist mir zu verschlagen", sagte der Engel.
Da stelzte der Pfau heran. Rauschend entfaltete er sein Rad und glänzte in seinem Gefieder.
„ Ich will den armseligen Schafstal! prächtiger schmücken als Salomon seinen Tempel!"
„ Du bist mir zu eitel", sagte der Engel.
Es kamen noch viele und priesen ihre Künste an. Vergeblich. Zuletzt blickte der strenge Engel noch einmal suchend um sich und sah Ochs und Esel draußen auf dem Feld dem Bauern dienen.
Der Engel rief auch sie heran:
„ Was habt ihr anzubieten?"
„Nichts", sagte der Esel und klappte traurig die Ohren herunter,
„wir haben nichts gelernt außer Demut und Geduld. Denn alles andere hat uns immer noch mehr Prügel eingetragen"
Und der Ochs warf schüchtern ein:
„ Aber vielleicht könnten wir dann und wann mit unseren Schwänzen die Fliegen verscheuchen!"
Da sagte der Engel:
„Ihr seid die Richtigen!"
Seitdem stehen Ochs und Esel an der Krippe.

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